Zuhause gefunden

Hier finden Sie kleine Geschichten unserer ehemaligen Schützlinge. Wir freuen uns für jedes einzelne Tier, dass durch unsere Hilfe ein so liebevolles neues Zuhause gefunden hat. Wenn auch Sie ein Tier von uns haben, schicken Sie uns doch Bilder und ein paar Zeilen dazu. Gerne veröffentlichen wir dies auf unserer Seite.

Wir freuen uns auf ihre Geschichten.


mail vom 1.1.2017

Hallo Frau Hagl,
zuerstmal möchte ich Ihnen und Frau Heidemann alles Gute und viel Gesundheit im neuen Jahr wünschen. Wir sind sehr glücklich mit unserer Momo, welche am 25.11 2016 bei uns einziehen durfte. Sie hat sich gut eingelebt und versteht sich mit unserem Kater Gysmo sehr gut. Aber das erzählt sie Ihnen besser selber, denn sie sitzt auf meinem Schoss und ist mit ihren Pfoten schon auf der Tastatur.
Hallo zusammen, ich bins, eure Momo. Also bei meinen neuen Dosis in Ampfing gefällt es mir ja sowas von gut, das sag ich euch. Schon als die beiden ins Zimmer kamen, war für mich klar: da will ich hin. Ich habe Bea ganz tief in die Augen geschaut, bin auf ihren Schoss gesprungen und habe es mir bequem gemacht. Danach bin ich zu Lars hin und ihm um die Beine gestrichen. Dabei hatte der so ein verklärtes Lächeln im Gesicht das garnicht mehr verschwinden wollte. Ich habe dann sowas von geschmust, da mussten sie mich einfach nehmen. Jetzt bin ich seit dem 25.11 2016 bei ihnen, und ich bereue es nicht. Hier habe ich auch einen Katzenkumpel, den Gysmo. Ein stattlicher Mann, das sag ich euch. Der Arme hatte erst vor kurzem seine Schwester verloren. Ich habe erstmal einen auf unnahbar gemacht, und auch ein bisschen gefaucht, das war ihm aber echt wurscht. Er wollte gleich Köpfchen geben, aber das war mir dann doch zu früh. Man hat als Frau schliesslich einen Ruf zu wahren. Ich habe die ersten beiden Tage ein eigenes Zimmer gehabt, mit offener Tür, damit ich auch alles erkunden kann. Am 3. Tag war mir das aber zu doof und zu langweilig. Ich habe Gysmo beobachtet, wie er immer mit meinen neuen Dosis geschmust und gespielt hat. Da hab ich mir gedacht: was der kann, kann ich schon lange. Ich hab mich dann zwischen meinen Dosis auf die Couch geschmissen, und von allen Seiten beschmusen lassen. Aber das Beste ist das Futter. So was von gut, sag ich euch. Der Gysmo hat eine Futtermittelallergie, und da darf er nur Sortenreines Futter fressen. Das bekomme ich natürlich auch. Nur das Beste für meine beiden SchmuseKnubbel sagt Dosine. Nein, sie ist mein neues Frauchen, und ganz lieb. Und mein neues Herrchen auch. Zum Frühstück sitze ich immer neben ihr auf dem Stuhl, da gibts dann mal ein Stückchen Putenwurst, lecker. Auf den Tisch darf ich nicht, ich versuche es aber trotzdem, wenn sie nicht hinschaut. Ich will ja überall probieren. So bin ich eben. Gysmo schläft abends immer mit den beiden im Bett. Da traue ich mich noch nicht ganz hin, erst gegen morgen lege ich mich auf Herrchens Beine.
Ja, ich könnte noch viel erzählen von den vergangen  5 Wochen.
Aber eins weiss ich gewiss: ich habe hier meinen Traumplatz gefunden mit ganz viel Liebe und Geborgenheit. Hier kriegt mich keiner rmehr weg.
Viele liebe Grüße
Eure Momo mit Lars, Bea und Gysmo

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mail vom 9.12.2016

Liebe Frau Heinemanns, Wir möchten Ihnen hiermit ein aktuelles Foto von Angelo übermitteln, damit Sie sehen können, was er für ein schöner Kater geworden ist. Er hat sich super eingelebt und ist ein sehr toller und liebenswerter Kater. Danke nochmals für die Vermittlung. Herzliche Grüße Familie K.

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mail vom 1.10.2016

Hallo Frau Hagl! Seit etwa Febr. diesen Jahres wohnt nun meine kleine schwarze Süsse Meggie bei mir und meinem 15 jährigen Kater Goofy. Sie hat sich super eingelebt und sie ist schon richtig groß geworden. Nach einer Eingewöhnungszeit verstehn sich die beiden jetzt wirklich gut. Meggie ist eine ganz verschmuste kleine Katze. Sie frisst gut und will immer mit Goofy spielen. Manchmal spielen sie gemeinsam mit kleinen Stoffmäuschen und dann liegen sie wieder bei mir und lassen sich beim Kuscheln verwöhnen.

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mail vom 20.09.2016

Hallo Frau Hagl,
unser Fritz ist mittlerweile zu 100% angekommen. Er ist ein Radaubruder…und so „niedlich“ wie er auch aussieht, er hat es Faustdick hinter den Ohren. Eine Nacht ohne Jagderfolg scheint für Ihn eine verlorene Nacht zu sein. Ratten und Mäuse unter der Eckbank in der Küche zu entsorgen ist mittlerweile allmorgendliche Routine geworden. Zur Abwechslung werden die Geschenke seit neuestem in den Papiermüll gelegt…das Tier ist immer wieder für Überraschungen gut.

Ein paar Tierarztbesuche haben wir auch schon hinter uns…aktuell hat er sich irgendwo den linken Hinterlauf derart aufgerissen, dass Dr. Ertl gut zu tun hatte mit der Näherei…vielleicht wünsche ich mir ein Nähset zu Weihnachten? Bei ihm gibts nur zwei Phasen: Komaartiges schlafen oder Aktionismus“ 🙂 Unseren Friedl haben wir in guter Erinnerung aber irgendwie ist er doch in den Hintergrund gerutscht und das ist gut so.
Wir lieben ihn und er ist fester Bestandteil unserer Familie geworden…es ist schön, dass es ihn gibt:-)
Ich hoffe es geht Ihnen gut Frau Hagl?
Liebe Grüße
Ihre Birgit L.

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mail vom 12.08.2016

Hallo liebes Team vom Schlupfwinkel!
Ich wollte Euch noch ein paar Fotos von unserem Toni ( bei Euch hieß er Peter) schicken, die zeigen, das er sich wohl ziemlich wohl fühlt bei uns…))))
Unser Toni ist sehr lieb und verschmust, aber er spielt auch sehr gerne und am liebsten mit Sachen, die Ihm nicht gehören!
B. Lockenwickler :-))))
Er liebt seine Hängematte, jegliche Art von Decken und Handtücher oder liegt ganz entspannt draußen auf der Terrasse!
An dieser Stelle noch mal ganz herzlichen Dank an das gesamte Team, die sich alle so liebevoll um die kleinen (und großen) Fellnasen kümmern!
Liebe Grüße
Carmen L. und Michael F.

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mail vom 24.07.2016

Hallo Frau Hagel,
hier die ersten Bilder von Minka in ihrem neuen Zuhause. (Bild 1 und 3)
Sie ist begeistert vom Freigehege und nutzt dies sehr gerne. Die anderen Katzen sind vor Neugier kaum noch zu bremsen.  (Bild 2)
Unser erster Eindruck ist, dass sie ziemlich selbstsicher und temperamentvoll ist. Sie wird sicher nicht den letzten Platz in dem Rudel einnehmen. 🙂
Über den Namen Minka sind wir uns noch nicht ganz einig, da dieser für Sie zu brav ist.
Viele Grüße
Jürgen und Gesa W.

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mail vom 14.07.2016

Liebe Frau Hagl,
nun bin ich also schon zwei Jahre in Neubiberg und da möchte die Gelegenheit nicht versäumen, Ihnen wieder einmal ein Lebenszeichen von mir zukommen zu lassen. Also, es geht mir gut. Ich habe hier alles in meinem Sinne geregelt und Frauchen und Hund wissen, dass ich die Chefin bin. Jetzt habe ich durch ausdauerndes Miauen auch durchgesetzt, dass ich immer probieren darf, wenn für den Hund eine Büchse aufgemacht wird. Nun weiss ich  wie Pferdefleisch oder Straußenfleisch schmeckt. Frau Hagl, Strauß kann ich Ihnen empfehlen. Probieren Sie es einmal. Pferd ist recht fett.

Ich bin also mit meinem Leben recht zufrieden. Allerdings, von einem Zwischenfall muß ich Ihnen doch berichten. Unser Hund hatte tagelang Durchfall. Weil diese Hunde aber auch altes, gammliges Zeug fressen, das jemand weggeworfen hat. Das würden wir Katzen niemals tun. Also, der Hund, Dario, hatte Durchfall und der Tierarzt hat ihm Medikamente verpaßt und Diät verordnet. Es wurde also Hühnerfleisch gekauft und eine köstliche Suppe mit Fleisch davon zubereitet. Frau Hagl, diese Suppe hat so gût gerochen, dass ich von hinten unter den Hund bin um unter seinem Kopf als erste am Napf mit der Hühnersuppe zu sein. Und nun stellen Sie sich vor, Frau Hagl, da erlaubt sich dieser Hund, mich anzuknurren. Ein rumänischer Strassenhund aus einer Tötungsstation knurrt mich, eine bayerische Katze an. Da hört sich doch alles auf. Statt mal über seinen Migrationshintergrund nachzudenken. Damit die Sache nicht eskalierte, bekam ich ein eigenes Schüsselchen mit dieser köstlichen Suppe und mit dem Fleisch hingestellt. Frau Hagl, ich kann Ihnen das Rezept besorgen wenn Sie möchten, denn diese Suppe schmeckt einfach himmlisch. Also, immer wenn Dario seine Diät bekam, habe ich auch Hühnersuppe mit Fleisch bekommen. Ich, aber ohne krank zu sein. Das war himmlisch. Bitte glauben Sie mir, ich wünsche dem Hund nichts böses, ich putze ihn sogar, wenn wir beide auf dem Sofa liegen, aber eines wünsche ich mir, nämlich, dass er alle zwei Wochen Durchfall bekommt.
Nun muss ich aufhören. Frauchen trägt gerade die Bürste vorbei. Da muss ich schnell ins Wohnzimmer, denn jetzt werde ich gebürstet. Und das liebe ich sehr.
Viele Grüsse. Und grüssen Sie auch die Katzen von mir, die mich noch kennen
Ihre
Leni

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mail vom 15.5.2016

wir freuen uns sehr, dass wir wieder eine Samptpfote in unserem zu hause haben…er soll keinen Ersatz für unseren Friedl sein…den wir nach 16 Jahren leider verabschieden mußten da er schwer krank war…er ist ein eigenes Lebewesen mit eigenem Charakter und hat es verdientn nun auch ein schönes..vorallem…entspanntes Leben zu führen…was uns schon gut gelungen ist…siehe Bild.
Nochmal ein ganz dickes Dankeschon an Sie…Frau Hagl…für Ihre liebe und taktvolle Vorgehensweise in unserer Trauer über den Verlust unseres Katers…Danke, dass Sie auf die üblichen „Verhörmethoden“ (wie in manchen Tierheimen üblich…) verzichtet haben und uns nicht mit unzähligen Fragen gequält haben…sondern auf Ihren Menschenverstand..und Gefühl gehört haben…Sie haben uns sehr geholfen…DANKE….

Aus „Timmi“…haben wir einen Fritz gemacht…

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mail vom 1.5.2016

Liebe Frau Hagl,
vor einem guten Jahr haben wir unseren Kater Luigi bei Ihnen geholt.
Wir fühlen uns sehr wohl miteinander. Luigi ist ein unglaublicher Schmuser und hat uns alle um den Finger gewickelt.
Herzliche Grüße
Veronika S.
Luicy  Luici

 

 

 

 

 


mail vom 21.3.2016

Liebe Frau Hagl,
Liebe Damen,
wie versprochen übersende ich Ihnen ein paar Bilder. Ich habe die süße dreibeinige, die ich von Ihnen bekommen habe „Lucy“ genannt und wir kommen wirklich gut miteinander zurecht. Lucy ist ein Wirbelwind, Kasperl und kleiner Frechdachs und sie macht mir sooo viel Freude und wir haben viel Spaß zusammen.
Es klappt sehr gut hier in ihrem neuen Heim. Sie geht ab dem ersten Tag ganz toll auf ihr Katzenklo, liebt ihren Kratzbaum, das Spielzeug und die Spielrolle und wenn wir mit dem Laserpointer spielen dreht sie immer voll durch und tollt durchs Wohnzimmer.
Ich habe so den Eindruck Sie würde wahnsinnig gerne raus und das darf sie natürlich noch nicht. Alternativ sitzt auf den Fensterbrettern oder vor der Terrassentür und schaut in den Garten.
Sie frisst gut und wir haben auch schon rausgefunden was sie gerne mag und was nicht. Komischerweise mag sie die Vitaminpaste die ich ihr gekauft habe gar nicht, aber die anderen Leckerlies genießt sie zwischendurch sehr.
Ich habe den Eindruck sie fühlt sich sehr wohl hier und wir beide haben uns gesucht und gefunden.
Liebe Grüße
Claudia M. + Lucy

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mail vom 31.12.2015

Neujahrsgruesse

 

 

 

 

 

 

 

 


 

mail vom 23.12.2015 – BellaLuna

Liebe Fr. Hagl
Im Anhang sende ich Ihnen ein paar Bilder und ein Video von BellaLuna.
Die kleine hat gleich alles in Beschlag genommen Sie ist recht verschmust und wenn Sie schmussen will wir Miautzt lach.
Spielzeug wird auch schon alles ausprobiert.
Grüße auch an Frau Buram
LG U. Monique

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mail vom 5.11.2015 –  Erster Bericht von unseren beiden blinden Miezen

Als wir am 8. Oktober im Freisinger Tagblatt Fiona und Finn sahen und den Bericht vom Tierschutzverein Schlupfwinkel lasen war es um uns geschehen. Nach dem Tod unserer 18 jährigen Mizzie im Januar diesen Jahres haben wir lange überlegt ob wir nochmal eine Katze aufnehmen. Nach einem Besuch am darauffolgenden Sonntag bei Frau Hagl, die uns Fiona und Finn vorstellte, war unser Entschluss den beiden ein neues Zuhause zu geben klar. Für den Donnerstag 15. Oktober wurde der Übergabetermin vereinbart. In der Zeit wurden noch einige Dinge besorgt das es unseren neuen Mitbewohnern an nichts fehlt. Die Aufregung war groß am Donnerstagmorgen als es daran ging Fiona & Finn abzuholen. Mit zwei Transportkörbe machten wir uns auf den Weg zur Frau Hagl die uns schon erwartete. Um für beide Stress zu vermeiden wurden sie zügig in ihre Transportkörbe gelockt und schon ging es auf den kurzen weg nach Goldach. Dort angekommen wurden sie in der nähe von Fressplatz und Katzenklo rausgelassen. Nach einigen Maunzen wurde erstmal alles erkundet und dann schmeckte auch das Katzenfutter. Als nächstes wurde das Sofa aufgesucht um ein Schläfchen zu machen nach den aufregenden Stunden in neuer Umgebung.

Fiona und Fin1  Fiona und Fin

 

 

 

 

Nun sind Fiona und Finn schon 3 Wochen bei uns. Es waren drei spannende Wochen für uns alle. Fiona und Finn haben sich gut eingelebt. Sie fressen gut und schmusen Unendlich viel und auf unserem Balkon genießen sie die warme Herbstsonne.
Mit freundlichen Grüßen
Roswitha & Thomas R.


mail vom 12.09.2015 Meerschweinchen Keks

Keks 2  Keks 1
Liebe Frau Hagl,
vielen Dank für Ihre nette Beratung.
Das Meerschweinchen hat bei uns ein neues Zuhause gefunden und sich gut in unsere bestehende Gruppe integriert.
Die Kinder gaben ihm den Namen „Keks“ und wir haben eine „Keksbox“als Unterschlupf gebaut.
Wir hoffen, daß Ihre Meerschweinchen unser Geschenk an den Tierschutzverein“Schlupfwinkel“ genauso mögen wie wir!
Alles Gute wünschen Alexandra und Alexander mit Antonia und Felix

Unterschlupf

Wir bedanken uns ganz herzlich für diese tolle Idee.

Lesen Sie dazu auch hier……


 

 

mail vom 28.07.2015

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Liebe Frau Hagl,
ich bin die schöne Leni, die nun schon fast ein Jahr in Neubiberg lebt. Und weil ich das Ihnen verdanke, möchte ich mich heute bei Ihnen melden. Es geht mir gut, sehr gut sogar. Und ich habe meinen Umzug von Prien zu Ihnen und von Ihnen hierher noch nicht eine Sekunde bereut. Allerdings muß ich sagen, hat es fast ein halbes Jahr gedauert, bis der Hund Dario und mein Frauchen, ich nenne sie der Einfachheit halber Eva, also Dario und Eva begriffen haben, dass ich die Chefin bin. Dario hatte am Anfang Angst vor mir. Ich hab ihm ja gleich zweimal eine drübergezogen, damit er Bescheid weiß. Und hab ihn angepfaucht und einen Buckel gemacht. Aber jetzt kennt er mich und ich darf vieles. Ich darf z.B. unter seinen Beinen durchgehen wenn er frißt. Das ist lustig. Aber wenn ich  z.B. seinen Analgeruch prüfe, mag er das nicht und zieht seinen Schwanz ein. Aber das kriegen wir auch noch.
Anfangs durfte ich nicht im Schlafzimmer schlafen, weil Eva nicht wußte, was ich dann nachts mit Dario mache. Er schläft nämlich in seinem Bett gleich neben dem Menschenbett. Aber das habe ich jetzt auch geregelt. Ich hab nächtelang gottserbärmlich vor der Schlafzimmertüre geschrien und das über Stunden (das kann ich sehr gut) dann durfte ich auch ins Schlafzimmer. Und auch ins Bett. Aber eigentlich schlafe ich lieber auf meinem Kratzbaum. Den liebe ich über alles. Er ist alt und hat schon früher Katzen gedient, aber ich mag ihn. Es wurde auch gleich ein neuer für mich gekauft, aber den habe ich bestreikt. Nach vier Monaten ist er dann verschwunden. Meine Krallen schärfe ich aber nicht am Kratzbaum. Dazu ist er mir zu schade. Die schärfe ich am Teppich. Eva hat sich jetzt auch daran gewöhnt. Und irgendwann muß sie halt einen neuen Teppich kaufen. Ich denke, das macht sie gerne für mich.
Wie gesagt, ich hab hier alles in meinem Sinne geregelt. Wenn ich vor meinem Napf sitze, schreie ich und sofort kommt Eva gelaufen und schaut, ob alles in Ordnung ist. So erzieht man sein Frauchen. Aber dafür schnurre ich ihr immer was vor, das mag sie. Im Frühjahr haben wir meine ausgebürsteten Haare in den Garten gelegt und ich habe von meinem Balkon aus zugeschaut, wie die Vögel meine Haare zum Nestbau weggetragen haben.
Ich habe ein totsicheres Versteck hiner dem Schreibtisch. Da kommt keiner ran. Da verstecke ich mich an Silvester und wenn Besuch kommt. Da gehe ich auch mit Leckerli nicht raus.
Eva und ich arbeiten jetzt mit dem Klicker. Wenn ich mit meiner Nase an eine Kugel stupse macht sie Klick und ich bekomme ein Leckerli. Das macht Spaß. Ich spaziere zwischen Stuhlbeinen herum, sie macht Klick und ich krieg das Leckerli. Bei Dario macht sie das auch. Der macht dann Rolle und gibt Pfoti links und rechts. Das mache ich nicht. Sie sehen also, ich hab viel zu tun und es wird mir nicht langweilig. Spielen mag ich nicht mehr so. Vielleicht mal wieder später.
Jetzt habe ich Ihnen viel von mir und meinem Leben erzählt. Ich hoffe, es geht Ihnen gut. Es wird ja keine Katze mehr bei Ihnen geben, die ich kenne, sonst dürfen Sie sie vielmals von mir grüßen.
Viele liebe Grüße
Ihre
Leni


 

e-mail vom 22.06.2015 / Bericht über und vom Anton

Anton
I bin da Anton und do bin i dahoam

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Gestatten: Anton.
Ein Vierbeiner mit Migrationshintergrund. Die ersten zwei Lebensjahre habe ich in Ungarn verbracht, bis mich eine Familie 2014 mit nach Oberbayern genommen hat. Leider wollten sie mich nicht behalten, weil ich ein kraftvolles Energiebündel bin und sehr viel Auslauf brauche. So landete ich bei Heidi Hagl im Tierschutzverein Schlupfwinkel. Da war es echt schön. Meine Spezialität waren Kornkreise, die ich vor lauter Freude mit Heidi am Ende unserer Gassi-Touren kreierte. Na ja, Heidi fand es wahrscheinlich nicht so toll, weil sie vom vielen Drehen immer ganz grün und blass im Gesicht wurde. Jedenfalls habe ich bei Heidi mein jetziges Frauchen kennengelernt. Ich bin ihr erster – also Hund. Sie konnte mir und meinen schönen Augen jedenfalls nicht wiederstehen und hat mich kurzerhand mit in die Oberpfalz genommen. Da lebe ich in einer großen Hundehütte in einem eingezäunten Garten direkt am Waldrand. Und wenn mein Frauchen nicht da ist, findet sich immer ein netter Mensch, den ich Gassi führen kann. Weil ich so ein toller Typ bin, habe ich gleich zwei Freundinnen. Eine große Hündin aus der Nachbarschaft, die immer heult, wenn ich weitergehe und eine kleine Katze, die bei uns wohnt. Die Kleine heißt Molly und flüchtet immer zu mir, wenn sie von anderen Katzen gejagt wird. Abends kämpfen wir immer um den besten Platz auf der Couch, wobei ich klar im Vorteil bin. Wenn 43 Pfund mit Anlauf auf das Sofa springen, katapultiert es alles davon, auch kleine Stubentiger. Irgendwann kommt sie dann wieder und rächt sich, indem sie meinen Schwanz, der immer freundlich wedelt, fängt und mit ihren kleinen Pfoten und spitzen Krallen bearbeitet.

Ihr seht, das Schicksal – oder besser gesagt „engagierte Tierschützer“ – haben es doch noch gut mit mir gemeint und ich genieße mein Leben. Wenn mal wieder was zu berichten ist, melde ich mich wieder.


e-mail vom 19.06.2015 / Grüsse von Pearly

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Hallo Heide,
da ich es zur Zeit nicht schaffe vorbeizukommen, hier ein paar Bilder von Pearly.Leider sind die Giardien immer noch da und es gibt jetzt gerade eine zweite Runde mit Panacur. Hoffentlich sind wir sie dann los, nicht dass sie noch länger warten muss bis sie die ganze Wohnung zur Verfügung hat. Momentan ist sie im Schlafzimmer untergebracht und morgens und abends, bzw. wenn ich da bin, kann sie am offenen Fenster die Welt draußen beobachten.
Ansonsten geht es ihr gut. Ihre Lieblingsmahlzeit ist nach wie vor die Sauce vom Aldi-Beutelfutter und natürlich Trockenfutter. Und nach dem Fressen ist immer ihre intensive-Putzstunde.
Kuschelstunden sind auch sehr beliebt. V.a. wenn sie am Bauch gekrault wird, dann tretelt sie mit den Vorderpfoten in der Luft, man kann richtig sehen wie gut es ihr dabei geht.
Sie mag auch Klopapierrollen, die kann man soooo schön zerbeissen oder einen Papierball. Da ich ja immer alles desinfizieren muß, hat sie halt noch nicht so viele Spielsachen in dem Zimmer.
Soviel für heute, lieber Gruß,
Ariane

Juni 2015 - 4Juni 2015 - 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 


mail vom 21.05.2015 / Der kleine Michel

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Halló Ihr Lieben, anbei ein paar Bilder von unserem kleinen Michel. Ich denke er ist jetzt glücklich.

LG
Heike R.

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Tilly hat ein neues Zuhause!

Tilly wurde Tilly im Kratzbaumauf einem Bauernhof eingefangen und in unsere Obhut genommen. Sie hat bisher kein einfaches Leben gehabt, das durch eine kleine Behinderung noch zusätzlich erschwert wurde. Tilly kippt immer etwas auf die Seite beim Aufstehen. Aber für ihre neuen Besitzer spielt das keine Rolle. Sie hat ein wunderbares neues Zuhause gefunden – spielt, erkundet die neue Umgebung und hüpft durch die Gegend.
Wir freuen uns sehr über den Neustart für Tilly!

 

 

 


Nelly hat ein neues Zuhause!
Die Kätzin Nelly stammt aus einer Rettungsaktion in Spanien. Sie fand 6 Monate Unterschlupf auf der Station. Nun hat sie ein neues Zuhause bei Sabine K. in der Nähe von München gefunden. Dort fühlt sie sich richtig wohl, hat einen Spielkameraden und wird von ihren neuen Besitzern sehr geliebt.